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Feiertag = frei und trotzdem bezahlt? 🇦🇹Grundsätzlich ja: Fällt die Arbeit aufgrund eines gesetzlichen Feiertags aus, behalten Arbeitnehmer ihren Anspruch auf das Entgelt, das sie ohne den Feiertag erhalten hätten. Und was passiert, wenn am Feiertag gearbeitet wird?👉 Zusätzlich zum Feiertagsentgelt gebührt das Feiertagsarbeitsentgelt für die tatsächlich geleisteten Stunden. Die Höhe richtet sich nach dem Entgelt für die tatsächlich geleistete Arbeit und der Arbeitszeit. 👉 Wird länger gearbeitet als die für diesen Wochentag vorgesehene Normalarbeitszeit, können zusätzlich Überstunden vorliegen. 👉 Je nach Kollektivvertrag können darüber hinaus besondere Zuschläge oder abweichende Regelungen gelten.Wichtig: Fällt der Feiertag auf einen Tag, an dem ohnehin nicht gearbeitet worden wäre, entsteht grundsätzlich kein zusätzlicher Entgeltanspruch allein aufgrund des Feiertags. Gerade bei Feiertagsarbeit lohnt sich daher ein genauer Blick auf Arbeitszeit, Entlohnung und den anzuwendenden Kollektivvertrag.Du hast Fragen zur Lohnverrechnung in deinem Unternehmen? Wir unterstützen dich gerne.📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 4073383 🌐 bernhart-stb.at#feiertagsentgelt #lohnverrechnung #arbeitgeber #steuerberatung #steuerberatungbernhart

Steuerberatung = Anzug, Fachchinesisch und steife Gespräche? 🤓 Bei uns darf es auch ein bisschen anders sein.Wir nehmen deine Steuern und dein Unternehmen ernst – uns selbst aber nicht immer. 😉 Persönlich, verständlich und digital gehört für uns genauso zu moderner Steuerberatung wie fachliche Kompetenz.Wie Steuerberatung bei Bernhart wirklich aussieht, siehst du im Reel. 👆#steuerberater #teambernhart #digitalesteuerberatung #steuerberatung #steuerberatungbernhart

Mitarbeiterprämie 2026: Bis zu 500 € steuerfrei auszahlen 💶Auch 2026 gibt es in Österreich die Möglichkeit einer steuerfreien Mitarbeiterprämie – allerdings gelten andere Voraussetzungen als 2025.Von Juli bis Dezember 2026 können Zulagen und Bonuszahlungen bis zu 500 € pro Arbeitnehmer steuerfrei gewährt werden. Voraussetzung ist insbesondere, dass die Zahlung auf einer entsprechenden lohngestaltenden Vorschrift beruht – in der Praxis also häufig auf einer kollektivvertraglichen Regelung.Außerdem muss es sich um eine zusätzliche Zahlung handeln, die bisher nicht üblicherweise gewährt wurde. Ob die Begünstigung genutzt werden kann, hängt daher auch vom jeweiligen Kollektivvertrag und der konkreten Gestaltung ab.Unser Tipp: Vor der Auszahlung prüfen, ob die Voraussetzungen für deinen Betrieb tatsächlich erfüllt sind – damit aus der geplanten steuerfreien Prämie nicht nachträglich eine steuerpflichtige Zahlung wird.Du möchtest deinen Mitarbeitern 2026 eine Prämie auszahlen? Wir prüfen gerne, welche Möglichkeiten für dein Unternehmen bestehen.📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 4073383 🌐 bernhart-stb.at#mitarbeiterprämie #lohnverrechnung #arbeitgeber #steuerberatung #steuerberatungbernhart

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„Für den Anfang reicht irgendein Steuerberater.“ Wirklich? 👀 Gerade in der Gründungs- und Wachstumsphase werden wichtige Weichen gestellt – von der passenden Rechtsform bis hin zu steuerlichen und digitalen Prozessen.Wer hier von Beginn an auf eine Steuerberatung setzt, die das eigene Geschäftsmodell und die Branche versteht, kann spätere Umstellungen und unnötigen Aufwand vermeiden.Warum die Wahl des Steuerberaters von Anfang an eine Rolle spielt, zeigen wir dir im Reel. 👆#gründung #unternehmertum #steuerberater #steuerberatung #steuerberatungbernhart

Ein schlechtes Geschäftsjahr? Steuerlich muss der Verlust nicht verloren sein. 📉Nicht jedes Jahr läuft nach Plan. Das österreichische Steuerrecht bietet Möglichkeiten, betriebliche Verluste steuerlich zu berücksichtigen.👉 Verlustausgleich: Grundsätzlich können Verluste mit anderen positiven Einkünften desselben Jahres verrechnet werden. Dabei gibt es allerdings je nach Einkunftsart bestimmte Einschränkungen.👉 Verlustvortrag: Können betriebliche Verluste im Entstehungsjahr nicht vollständig ausgeglichen werden, können sie zeitlich unbegrenzt in zukünftige Jahre vorgetragen und dort steuerlich berücksichtigt werden. Das gilt bei ordnungsgemäßer Gewinnermittlung sowohl für Bilanzierer als auch für Einnahmen-Ausgaben-Rechner.Wichtig bei GmbHs: Verlustvorträge können nur bis zu 75 % des Gesamtbetrags der Einkünfte eines Jahres genutzt werden. Nicht genutzte Verlustvorträge können in Folgejahre weitergetragen werden. Für bestimmte Fälle gelten Ausnahmen.Verluste sind also nicht automatisch „weg“. Entscheidend ist, woher sie stammen und wie sie steuerlich genutzt werden können.Du möchtest wissen, welche Verlustvorträge in deinem Unternehmen vorhanden sind und wie sie berücksichtigt werden? Wir beraten dich gerne.📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 4073383 🌐 bernhart-stb.at#verlustvortrag #steuerplanung #unternehmen #steuerberatung #steuerberatungbernhart

Wareneinkauf im Ausland: Denk auch an deine Liquidität. 📦 Importierst du Waren aus Drittländern wie China oder den USA, kann die Einfuhrumsatzsteuer schnell größere Beträge binden. Je nachdem, wie die Einfuhr und die Entrichtung der Einfuhrumsatzsteuer abgewickelt werden, lässt sich diese Liquiditätsbelastung vermeiden bzw. deutlich reduzieren.Wie das funktioniert und warum du das bereits beim Wareneinkauf berücksichtigen solltest, erklären wir dir im Reel. 👆#ecommerce #wareneinkauf #liquidität #steuerberatung #steuerberatungbernhart

Willkommen bei Bernhart Steuerberatung – über den Dächern Wiens. 👋In der Albertgasse 35 im 8. Bezirk befindet sich nicht einfach nur unser Büro. Hier arbeitet unser Team täglich daran, Steuerberatung persönlich, verständlich und digital zu gestalten.Von Buchhaltung und Bilanzierung über Personalverrechnung und Jahresabschlüsse bis hin zur individuellen Steuerberatung begleiten wir Unternehmen bei ihren steuerlichen und wirtschaftlichen Fragen.Unser Anspruch dabei: weniger Papier, klare Prozesse und mehr Überblick. Denn gute Steuerberatung bedeutet für uns nicht nur, Vergangenes korrekt abzurechnen, sondern Unternehmer bei ihren Entscheidungen und ihrer weiteren Entwicklung zu begleiten.Und obwohl wir dank digitaler Prozesse Unternehmen in ganz Österreich betreuen können, freuen wir uns natürlich auch über persönliche Gespräche bei uns in Wien. 😊📍 Albertgasse 35 (rechter Eingang), Top 15, 1080 Wien 📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 407 33 83 🌐 bernhart-stb.at#steuerberatung #steuerberaterwien #digitalesteuerberatung #wien #steuerberatungbernhart

Was kannst du im E-Commerce steuerlich absetzen? 📦Verpackungsmaterial, Amazon-FBA-Gebühren, Retouren – im Online-Handel entstehen laufend Kosten. Doch nicht alles wird steuerlich gleich behandelt und gerade bei Rücksendungen gibt es einiges zu beachten.Ein paar Beispiele, welche Kosten absetzbar sind und wo häufig Fehler passieren, zeigen wir dir im Reel. 👆Du betreibst einen Online-Shop und suchst eine Steuerberatung, die E-Commerce versteht? Dann kontaktiere uns gerne.📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 4073383 🌐 bernhart-stb.at#ecommerce #onlineshop #betriebsausgaben #steuerberatung #steuerberatungbernhart

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Wohnung vermieten: privat oder über eine GmbH? 🏠Wer eine Immobilie als Investment kauft, steht früher oder später vor der Frage: Soll sie privat gehalten werden oder über eine GmbH? Die Antwort hängt nicht nur von der laufenden Steuerbelastung ab, sondern vor allem davon, was du langfristig mit den Gewinnen und der Immobilie vorhast.👉 Private Vermietung: Die Überschüsse aus der Vermietung unterliegen grundsätzlich deinem persönlichen Einkommensteuertarif. Dafür ist die Struktur vergleichsweise einfach und du kannst über die erwirtschafteten Überschüsse privat verfügen.👉 Vermietung über eine GmbH: Gewinne einer GmbH werden mit 23 % Körperschaftsteuer besteuert. Bleiben die Gewinne in der GmbH und werden beispielsweise für weitere Investitionen verwendet, kann das interessant sein. Werden Gewinne allerdings an dich als Gesellschafter ausgeschüttet, fallen grundsätzlich zusätzlich 27,5 % Kapitalertragsteuer an.👉 Auch der spätere Verkauf zählt: Bei einer privat gehaltenen Immobilie unterliegt ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn grundsätzlich der Immobilienertragsteuer von 30 %, sofern keine Befreiung greift. Hält eine GmbH die Immobilie, unterliegt der Veräußerungsgewinn grundsätzlich der 23%igen Körperschaftsteuer. Wird der verbleibende Gewinn anschließend an dich als natürliche Person ausgeschüttet, fallen grundsätzlich zusätzlich 27,5 % KESt an.Privat oder GmbH ist daher keine reine Frage des aktuellen Steuersatzes. Kaufpreis, Finanzierung, laufende Überschüsse, geplante Reinvestitionen, Haltedauer und ein späterer Verkauf sollten gemeinsam betrachtet werden.👉 Du planst den Kauf einer Immobilie zur Vermietung und möchtest die passende Struktur vorab prüfen? Wir beraten dich gerne.📧 office@bernhart-stb.at 📞 +43 1 4073383 🌐 bernhart-stb.at#vermietung #gmbh #immobilieninvestment #steuern #steuerberatung

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Bernhart Steuerberatung

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Feiertag = frei und trotzdem bezahlt? 🇦🇹

Grundsätzlich ja: Fällt die Arbeit aufgrund eines gesetzlichen Feiertags aus, behalten Arbeitnehmer ihren Anspruch auf das Entgelt, das sie ohne den Feiertag erhalten hätten.
Und was passiert, wenn am Feiertag gearbeitet wird?

👉 Zusätzlich zum Feiertagsentgelt gebührt das Feiertagsarbeitsentgelt für die tatsächlich geleisteten Stunden. Die Höhe richtet sich nach dem Entgelt für die tatsächlich geleistete Arbeit und der Arbeitszeit.
👉 Wird länger gearbeitet als die für diesen Wochentag vorgesehene Normalarbeitszeit, können zusätzlich Überstunden vorliegen.
👉 Je nach Kollektivvertrag können darüber hinaus besondere Zuschläge oder abweichende Regelungen gelten.

Wichtig: Fällt der Feiertag auf einen Tag, an dem ohnehin nicht gearbeitet worden wäre, entsteht grundsätzlich kein zusätzlicher Entgeltanspruch allein aufgrund des Feiertags.
Gerade bei Feiertagsarbeit lohnt sich daher ein genauer Blick auf Arbeitszeit, Entlohnung und den anzuwendenden Kollektivvertrag.

Du hast Fragen zur Lohnverrechnung in deinem Unternehmen? Wir unterstützen dich gerne.

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Steuerberatung = Anzug, Fachchinesisch und steife Gespräche? 🤓
Bei uns darf es auch ein bisschen anders sein.

Wir nehmen deine Steuern und dein Unternehmen ernst – uns selbst aber nicht immer. 😉 Persönlich, verständlich und digital gehört für uns genauso zu moderner Steuerberatung wie fachliche Kompetenz.

Wie Steuerberatung bei Bernhart wirklich aussieht, siehst du im Reel. 👆

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Mitarbeiterprämie 2026: Bis zu 500 € steuerfrei auszahlen 💶

Auch 2026 gibt es in Österreich die Möglichkeit einer steuerfreien Mitarbeiterprämie – allerdings gelten andere Voraussetzungen als 2025.

Von Juli bis Dezember 2026 können Zulagen und Bonuszahlungen bis zu 500 € pro Arbeitnehmer steuerfrei gewährt werden. Voraussetzung ist insbesondere, dass die Zahlung auf einer entsprechenden lohngestaltenden Vorschrift beruht – in der Praxis also häufig auf einer kollektivvertraglichen Regelung. 

Außerdem muss es sich um eine zusätzliche Zahlung handeln, die bisher nicht üblicherweise gewährt wurde. Ob die Begünstigung genutzt werden kann, hängt daher auch vom jeweiligen Kollektivvertrag und der konkreten Gestaltung ab.

Unser Tipp: Vor der Auszahlung prüfen, ob die Voraussetzungen für deinen Betrieb tatsächlich erfüllt sind – damit aus der geplanten steuerfreien Prämie nicht nachträglich eine steuerpflichtige Zahlung wird.

Du möchtest deinen Mitarbeitern 2026 eine Prämie auszahlen? Wir prüfen gerne, welche Möglichkeiten für dein Unternehmen bestehen.

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„Für den Anfang reicht irgendein Steuerberater.“ Wirklich? 👀
Gerade in der Gründungs- und Wachstumsphase werden wichtige Weichen gestellt – von der passenden Rechtsform bis hin zu steuerlichen und digitalen Prozessen.

Wer hier von Beginn an auf eine Steuerberatung setzt, die das eigene Geschäftsmodell und die Branche versteht, kann spätere Umstellungen und unnötigen Aufwand vermeiden.

Warum die Wahl des Steuerberaters von Anfang an eine Rolle spielt, zeigen wir dir im Reel. 👆

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Ein schlechtes Geschäftsjahr? Steuerlich muss der Verlust nicht verloren sein. 📉

Nicht jedes Jahr läuft nach Plan. Das österreichische Steuerrecht bietet Möglichkeiten, betriebliche Verluste steuerlich zu berücksichtigen.

👉 Verlustausgleich:
Grundsätzlich können Verluste mit anderen positiven Einkünften desselben Jahres verrechnet werden. Dabei gibt es allerdings je nach Einkunftsart bestimmte Einschränkungen. 

👉 Verlustvortrag:
Können betriebliche Verluste im Entstehungsjahr nicht vollständig ausgeglichen werden, können sie zeitlich unbegrenzt in zukünftige Jahre vorgetragen und dort steuerlich berücksichtigt werden. Das gilt bei ordnungsgemäßer Gewinnermittlung sowohl für Bilanzierer als auch für Einnahmen-Ausgaben-Rechner. 

Wichtig bei GmbHs: Verlustvorträge können nur bis zu 75 % des Gesamtbetrags der Einkünfte eines Jahres genutzt werden. Nicht genutzte Verlustvorträge können in Folgejahre weitergetragen werden. Für bestimmte Fälle gelten Ausnahmen.

Verluste sind also nicht automatisch „weg“. Entscheidend ist, woher sie stammen und wie sie steuerlich genutzt werden können.

Du möchtest wissen, welche Verlustvorträge in deinem Unternehmen vorhanden sind und wie sie berücksichtigt werden? Wir beraten dich gerne.

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Wareneinkauf im Ausland: Denk auch an deine Liquidität. 📦
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